Death Road

Heute ging es auf mit dem Mountainbike auf die berühmt berüchtigte Todesstrasse (Camino de la Muerte). Dazu traffen wir uns um 7 Uhr morgens beim Tourguide mitten in der Innenstadt. Nachdem jeder ausgerüstet war und die Mountainbikes auf den Dächern der Minibusse verstaut waren, ging es auch schon mit den Minibussen zu dem Startpunkt, ca. 20 km außerhalb der Stadt auf ca. 4.600 m. Dort angekommen bekam jeder sein Bike und es ging schon los. Die ersten Kilometer ging es auf einer asphaltierten Straße bergab. Von ihr hatte man eine wunderbaren Blick auf das wolkenverhangene Tal, in welches wir fahren werden. Zwischendurch gab es immer mal wieder Fotostops. Bei einer Tunnelumfahrung gab es schonmal einen Vorgeschmack auf die eigentliche Todesstrasse. Nach einigen weiteren Kilometer wurden wir von unseren Minibussen zur eigentlichen Todesstrasse gebracht. Hier war die Flora auch schon merklich grüner als am Anfang der Tour. Leider auch feuchter, wir waren jetzt mitten in den Wolken. Bevor es losging, gab es noch eine kleine Stärkung.

Und dann ging es über Matsch, Stein und Schotter vorbei an Wasserfällen, Bananenstauden und anderen unbekannten tropischen Pflanzen hinab ins Tal. Zwischendurch gab es auch wieder kleine Pausen. An einem Talabgrund haben es ganz mutige von uns gewagt, diesen per Seilbahn zu überqueren. Danach ging es das letzte Stück hinab ins Tal. Auch hier bestand für ganz mutige die Möglichkeit eine sehr steile Abkürzung zu nehmen, was auch einige taten. An einer Straße angekommen, haben einige das typische deutsche Klischee entsprochen und beim abbiegen die Hand rausgehalten. Hier wurden wir von unseren Minibussen eingesammelt und nach Coroico zu einem Hotel gefahren (ca. 1.200 m hoch). Hier haben sich alle den Bauch vollgefuttert und (fast) alle haben die Dusche genutzt. Leider blieb nicht die Zeit für einen Sprung in den Pool. Danach ging es per Minibus drei Stunden und 2.400 m bergauf zurück nach La Paz. Wir hatten alle viel Spaß und es gab keine Verletzen. Nach der Ankunft in La Paz ging es zum gemütlichen Ausklang noch in einen Pub.

 

Kleingruppenreisen: Trinidad und der Dschungel

WhatsApp Image 2017-07-16 at 14.49.28 (1).jpegFür Robert, Cris, Franzi, Motes und Dani ging es am Donnerstag früh um sechs zum Flughafen nach El Alto, von dem es mit einem Zwischenstopp in Cochabamba nach Trinidad ging.

Am Flughafen wurden wir von unserem Guide und einem Pfadfinderleiter empfangen und zu unserem Hotel gebracht.

Nach einem leckerem Mittagessen, bei dem sich sich unserer Guide entsetzt gefragt hat, wodurch das vegetarische Essen genug Proteine bekommt, ging es zu einer Tour durch Trinidad. Wir erfuhren viel der die Geschichte Trinidads, sahen uns die Kirche und ein Fischmuseum an und sahen abends den Sonnenuntergang an einer Lagune. Auch dort trafen wir wieder einen Pfadfinder, der uns nach einer Runde Ultimate Frisbee zu unserem Hotel zurückfuhr, wo wir gemeinsam Abendbrot gegessen haben. Später ließen wir mit den Pfadfindern aus Trinidad den Abend in einer Bar ausklingen und wer wollte durfte Krokodil probieren.

Am zweiten Tag ging es direkt nach dem Frühstück mit dem Bus zum Bootsanleger, von dem es auf einer wunderschönen Reise direkt in den Dschungel ging, wo wir bei einem Einheimischen zelten sollten. Mit uns reisten noch eine Familie mit einem kleinen Sohn. Danach ging es durch den Dschungel, wo wir viele Tiere sahen, auf einen riesigen Baum kletterten und Blätter gegen Husten pflückten, um davon Tee zu kochen. Danach ging es wieder auf unser Boot um Delfine zu sehen und im Fluss beziehungsweise der Lagune zu schwimmen. Auch wenn die Delfine leider immer etwas weg waren, wenn wir gerade geschwommen sind hatten wir viel Spaß und waren mitsamt unserer Klamotten sehr nass und dreckig!

 

Zurück am Platz mussten wir dann schnell unsere Zelte aufbauen, weil sich die Anzahl der Moskitos ab sechs Uhr so schnell vervielfacht, dass es sich danach nicht mehr lohnt im Zelt zu schlafen. Allerdings stellte sich nach dem Abendbrot, welches eine Menge Omelett beinhaltete, einem Lagerfeuer und einer Nachtwanderung, wo wir ein Krokodil sichten konnten, heraus, dass manche Moskitos es auch so in unser Zelt schafften…

Am letzten Tag ging es noch, nach einer weiteren Tour durch den Dschungel, an einer Lagune fischen. Nachdem unser Guide den ersten Fisch wieder reingeschmissen hatte, war jedoch klar, dass dies doch nicht unser Mittagessen sein sollte. Sondern wir wieder von den Bewohnern unseres Platzes bekocht wurden.

Danach hieß es auch schon Zelte abbauen und mit Boot und Bus zum Flughafen, wo uns die gesamte Jupfi-Stufe von Trinidas empfang und verabschiedete! Nach zwei Spielen, neuen Halstüchern für die Deutschen und Erinnerungen für die Jupfis ging es dann aber auch zurück nach La Paz.

Mittwoch, der Tag an dem wir eine bolivianische Demonstration überlebten

Unser Mittwoch startete fast pünktlich am Platz Murillo. Von dort aus sind wir in das ethnologische Museum gegangen und haben uns die verschiedensten Kopfbedeckungen, Masken, Tonarbeiten und Münzen angeschaut. Außerdem wurde gezeigt wie die verschiedenen Wollen hergestellt und gefärbt wurden. Nach einigen Gruppenfotos sind wir erstmal Salteñas frühstücken gegangen-nur wer eine Saltenas kleckerfrei essen kann, kann gut küssen ;).
Während sich einige noch einen Kaffee zum mitnehmen holen wollten, hat der Rest beschlossen in der Sonne zu warten. Dort wurden wir aber von den Polizisten verscheucht, wie sich später herausstellte war das auch besser so. Wir sind dann also weiter gegangen und haben auf dem Weg Schüsse gehört.  Diese kamen aus Luftgewehren, weil eine Demonstration gegen höhere Energiepreise in der Stadt war. Wir hörten dann auch einen noch lauteren Knall, uns wurde gesagt, es sei Dynamit und dass wir jetzt bloß in der Gruppe zusammen bleiben sollten. Wir sind dann zum Haus von Murillo gegangen, haben uns dort aber nur den Innenhof angeschaut, weil uns die Zeit etwas im Nacken saß. Dann ging es nach San Francisco, die ein altes Kloster in dem Franziskaner noch heute leben. Wir haben uns den Innenhof angeschaut, in dessen Brunnen schwammen sogar Fische. Außerdem gab es den Weinkeller zu sehen -der leider nicht mehr genutzt wird- und alte Kelche, Gewänder, die  Krypta und das Dach mit dem Glockenturm.
Als wir dort wieder raus kamen war die Demonstration auch vorbei, vorher konnten wir aber sehen wir wirklich viele Menschen den Prado lang maschierten und dabei einfach friedlich waren.
Nach den vielen Museen waren alle hungrig und wir sind mittag essen gegangen. Von dort sind wir dann in eine Art Park gegangen, es ist im Grunde ein riesiger Spielplatz, man kam dort über eine lange Brücke hin, durch die man sehr gut dem Verkehr entgehen kann.
Abends mussten dann alle Leute die zum Salar de Uyuni wollten mit Gepäck zum Terminal, damit sie am nächsten morgen ankommen können.
Der Rest hat sich im DSLP getroffen um noch einige Sachen zu besprechen.
Und dann war ein wunderschöner Tag in La Paz auch schon wieder vorbei.

 

Sajama, klare Luft und Ruhe

Am Donnerstag morgen starteten wir mit einem Auto und einem Guide in Richtung Sajama. Zuerst wurde das Gepäck natürlich ordnungsgemäß auf dem Dach verstaut. Auf dem Weg war unser erster Halt bei den mumies, Türme in denen die Toten begraben wurden, wenn man durch die Öffnung geschaut hat konnte man sogar die Knochen sehen.
Das erste was auffiel als wir aus dem Auto stiegen war die klare Luft,  kein Smog von zu vielen alten Autos!
Dann ging es zu einer alten Kirche die wir uns leider ohne weitere Erklärungen anschauen mussten. Und wieder einmal fiel auf: wir sind zu groß für diese alten Gebäude. In Käfigen vor der Kirche war Mittagessen: Meerschweinchen und Gürteltier.
Die Straße war eigentlich die ganze Zeit sehr gut, im Nationalpark Sajama war es dann aber eine unbefestigte Straße und wir würden gut durchgeschüttelt. Gleich zu Beginn im Park haben wir Alpakas gesehen, leider wollten sie sich nicht von Günther streicheln lassen und sind weg gelaufen. Auf dem Weg nach Tomarapi haben wir noch viele Alpakas gesehen. In Tomarapi angekommen gab es erst mal Mittagessen,  wobei die Vegetarier etwas länger warten mussten, weil nur fleischige Suppe vorbereitet  war. Frisch gestärkt konnten wir nun unsere Zimmer beziehen-mit Heizung! Auch die Duschen waren so groß,  dass man richtig drunter stehen konnte.
Dann ging es weiter, das Auto haben wir am Straßenrand abgestellt und dann sind wir zu Fuß runter gestiegen auf die Fläche wo die Alpakks waren (natürlich sind sie nicht geblieben), wir haben erfahren,  dass die Alpakas immer alle an einer Stelle ihr Geschäft verrichten. Wir sind dann an einer Siedlung vorbei wieder zum Auto gegangen und bei der Siedlung waren die Leute grade dabei Brot in einem Lehmofen zu backen; das beste Brot was ich in meinem bisherigen Leben gegessen habe! Knusprig, fluffig, warm, einfach perfekt!
Zurück in Tomarapi war es Zeit zu duschen,  warmes Wasser gab es nur abends. Dann gab es Abendessen und wir haben noch gespielt. Unser Vorhaben den Sajama während einer kleinen Nachtwanderung zu besteigen fiel leider der allgemeinen Müdigkeit zum Opfer,  ich bin mir aber sicher wir hätten es sonst locker auf die 6542m hoch geschafft.
Am nächsten morgen waren einige so verrückt um 6:30 Uhr aufzustehen (unglaublich kalt zu dieser Zeit! ) um sich den Sonnenaufgang anzuschauen.  Um 7:30 Uhr waren danach auch die nicht so verrückten wach, das Frühstück wollte sich keiner entgehen lassen. Es bestand aus Pfannkuchen,  Brot, Konfitüre, Kakao, Crackern, Rühren und frisch gepresstem Orangensaft,  also wirklich reichlich!
Gut gestärkt ging es los Visacha suchen, netterweise haben diese im Sonnenlicht auf uns gewartet, so dass wir gute Fotos machen konnten.
Im Dorf haben wir uns danach das noch nicht ganz fertige Museum angeschaut und jeder der wollte konnte Kleidung aus Alpakawolle käuflich erwerben. Der Erlös kommt der Gemeinschaft zugute, die in Sajama lebt und arbeitet. Nachmittags ging es zu den Gysiren, auf dem Weg haben wir noch an einer Lagune gehalten und Flamingos und Vicuñas angeschaut. Bei den Gysiren stank es dann etwas, es ist aber sehr beeindruckend was für Wunder die Natur schafft, in einigen Stellen hätten wir uns Eier und Kartoffeln kochen können, wenn wir welche mitgehabt hätten. Finger rein halten ging höchstens ganz kurz. Später an der Thermalquelle war das Wasser dann perfekt zum baden, leider gab es die dusche danach nur mit kaltem Wasser. Gott sei dank könnten wir uns in den Unterkünften dann heiß duschen,  zumindest die Mädels,  bei den Jungs wollte es nicht richtig heiß werden. Auch dieser abend wurde gemütlich mit spielen verbracht,  bevor alle todmüde ins Bett gefallen sind.
Schon ist der letzte Tag angebrochen,  da kann man auch mal ausschlafen und erst um 8 Uhr frühstücken.
Natürlich wieder so reichlich,  aber statt Orangensaft gab es diesmal Papayasaft. Dann hieß es alles einpacken und auf dem Auto verstauen. Auf dem Weg war zurück wurde am Wald angehalten. Die Bäume dort wachsen pro Jahr ca. 3cm, die größten waren kaum größer als wir und entsprechend alt.
Auf dem weiteren Weg konnten wir nochmal Vicuñas sehen und eine weitere Kirche von außen anschauen und natürlich noch mehr Alpakas und  Lamas.
Was wir auf dieser Reise definitiv gelernt haben sind die Unterschiede zwischen Lamas, Alpakas und Vicuñas, dass Alpaka sehr lecker ist (zumindest die Fleischfresser) und das die Bolivianer selbst in den abgelegensten Orten unglaubliches und frisches Essen zaubern können.
Und für alle die nach Sajama wollen: nachts ist es unglaublich kalt, solange man tagsüber in der Sonne ist, ist es sehr angenehm.

Minigruppen: Salar de Uyuni 2

Nachdem Mittagessen ging es weiter durch karge Landschaften mit Staub, Steinen und Eis. Kurz nach dem Start sind uns zwei Füchse begegnet, die haben von dem Fahrer die Reste vom Mittagessen (Hühnerschenkel) bekommen.

 

Im Steinwald angekommen gab es beeindruckende Ausblicke und Formen der Landschaft.


Im Anschluss zu diesem Naturdenkmal ging es über Stein und Eis zur Roten Lagune und im Folgenden zur Übernachtungsmöglichkeit.

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In dem Hotel „am Arsch der Welt“ wurde für uns lecker gekocht. In der Zwischenzeit haben wir unsere einfachen Zimmer bezogen und uns bei Tee und Kartenspielen gestärkt. Ich (Timo) habe mir auch noch den Sternenhimmel angeschaut bei null Umgebungslicht.


Am nächsten Morgen ging es in aller herrgottsfrühe 05:00 Uhr los. Das Ziel waren die Gysire im Sonnenaufgang zu sehen.

 

Von den Gysiren ging es zu den Hot Springs (heißen Quellen). Dort gab es Pancakes zum Frühstück. Im Anschluss des Frühstücks haben Michi, Kathi und Ricardo ein Bad in der heißen Quelle genommen. Die Überwindung, bei der Kälte, wieder rauszukommen war sehr groß.

Nachdem wärmenden Bad ging es zu der weißen und grünen Lagune. Dort war es sehr kalt und unglaublich windig.

 


Nach den Lagunen haben wir die Höhe verlassen. Die Landschaft hat sich gewaltig verändert. In einem kleinen Dorf haben wir zu Mittag gegessen. Nach dem Essen haben wir uns die Lamas in dem Dorf noch angesehen und fotografiert.

Nach dem Dorf haben wir uns noch ein kleines Tal angesehn. Mit vielen Felsen und viel grün.

Auf dem Heimweg nach Uyuni sollen wir uns in San Christobal eine Kirche ansehen. Leider wurde daraus nichts mehr, da einer unserer Jeeps einen Platten hatte. So sind wir dann bei Sonnenuntergang in Uyuni angekommen.

 

Dort haben wir uns dann auf die Busreise nach La Paz mit einer Pizza vorbereitet und unsere Sachen wieder geordnet.

Um sechs Uhr morgens sind wir wieder in La Paz angekommen, nach dem wir um 20:30 Uhr mit dem Bus am Vorabend in Uyuni gestartet sind. Wir haben in den Tagen viel gesehen und erlebt. Die Erlebnisse und Erfahrungen werden wir in unserer Erinnerung aufheben.

Minigruppen: Salar de Uyuni 1

Bei uns (Hannah, Clara, Michi, Timo, Martin, Kathi und Samy und Ricardo von den Bolivianern) ging es am Mittwoch Abend los, wo wir wir auf alle möglichen Gefahren aufmerksam gemacht wurden (KO-Tropfen, Fake-Polizisten, usw.). Nach ca. 10 Stunden Busfahrt in extrem bequemen Sitzen und auf mäßig ausgebauten Straßen kamen wir um 6 Uhr morgens in Uyuni an.IMG-20170713-WA0001

Nach einem guten Frühstück machten wir noch einige Einkäufe und dann ging es los. Beim beladen der Autos haben wir uns etwas gefühlt als würden wir auf Safari gehen.

DSC_4599Der erste Stopp war der Eisenbahnfriedhof. Dort wurde uns das erste Mal bewusst, dass es  eine sehr touristische Safari wird. Von unseren Outfits passten wir auch ins Bild des typischen Touristen. Hässliche Kopfbedeckungen, Sonnenbrille und viiel Sonnencreme. Auf dem Weg haben wir Lamas (LAMAS!!) gesehen.

Die Fototour ging im Salar weiter, dort wurden wir von Dinos verfolgt, von Schuhe zertreten und von Messerwerfern bedroht. Außerdem haben wir noch die Kakteeninsel mitten im Salar besucht.

Abends haben wir im Hostal de Sal noch Karten gespielt, gegessen und sind dann schlafen gegangen. Duschen war leider nicht mehr erlaubt.

Morgens ging es nach dem Frühstück und der überraschenderweise warmen Nacht (dank Schlafsack und X Decken) nach einigen Fotostops zur chilenischen Grenze. Danach haben wir die Flamingolagunen besucht. Dort gibt es jetzt mit genialem Ausblick Mittagessen.

 

 

Tag 5: Mondtäler und Seilbahnen

Am Dienstag sind wir wieder zu strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel aufgewacht. Das haben wir auch gleich genutzt und sind alle zusammen in einem Minibus, der weder auf soviele Leute noch auf unsere Größe ausgelegt war, zum „Vale de Luna“, dem Mondtal, gefahren. Das ist eine Landschaft ein wenig außerhalb von der Louis Armstrong meinte, sie sieht so aus wie der Mond. Und der sollte das ja wissen.

Danach haben wir uns wieder alle in den Minibus gestapelt und sind in die Stadt zum Teleferico, der Seilbahn die durch die Stadt führt, gefahren. Mit der sind wir zum grandiosem Ausblick nach El Alto, der Stadt direkt oben am Berg gefahren. Um dabei mal die Höhenunterschiede deutlich zu machen: Am Morgen sind ein paar im Stadtteil Los Pinos auf 2800 Meter Höhe aufgewacht und dann waren wir in El Alto spontan auf über 4000 Meter!

Nur unterbrochen von einem grandiosen Mittagessen im gerade neu eröffneten Restaurant Sangre y Madera (mit vor unseren Augen vorbereiteten Kaffeetasting!) gab es dann den Tag lang eine Stadttour, der ich mit gutem Gewissen 5 Sterne auf Tripadvisor geben würde. Dexter, ein bolivianischer Pfadfinder hat uns dabei durchs gesamte Zentrum geführt und wusste alles zu jedem Gebäude, Person oder der generellen Geschichte der Stadt und des Landes.

Nach ein wenig kultureller Bereicherung im Kunstmuseum ging es am Abend dann in einer Pizzabar mit einer Verköstigung der verschiedenen Getränke, die das Land hergibt weiter. Danach sind wir noch in der Wohnung eines Pfadfinders aus La Paz weitergezogen und haben den Abend dort gemütlich ausklingen lassen.