Tag 5: Mondtäler und Seilbahnen

Am Dienstag sind wir wieder zu strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel aufgewacht. Das haben wir auch gleich genutzt und sind alle zusammen in einem Minibus, der weder auf soviele Leute noch auf unsere Größe ausgelegt war, zum „Vale de Luna“, dem Mondtal, gefahren. Das ist eine Landschaft ein wenig außerhalb von der Louis Armstrong meinte, sie sieht so aus wie der Mond. Und der sollte das ja wissen.

Danach haben wir uns wieder alle in den Minibus gestapelt und sind in die Stadt zum Teleferico, der Seilbahn die durch die Stadt führt, gefahren. Mit der sind wir zum grandiosem Ausblick nach El Alto, der Stadt direkt oben am Berg gefahren. Um dabei mal die Höhenunterschiede deutlich zu machen: Am Morgen sind ein paar im Stadtteil Los Pinos auf 2800 Meter Höhe aufgewacht und dann waren wir in El Alto spontan auf über 4000 Meter!

Nur unterbrochen von einem grandiosen Mittagessen im gerade neu eröffneten Restaurant Sangre y Madera (mit vor unseren Augen vorbereiteten Kaffeetasting!) gab es dann den Tag lang eine Stadttour, der ich mit gutem Gewissen 5 Sterne auf Tripadvisor geben würde. Dexter, ein bolivianischer Pfadfinder hat uns dabei durchs gesamte Zentrum geführt und wusste alles zu jedem Gebäude, Person oder der generellen Geschichte der Stadt und des Landes.

Nach ein wenig kultureller Bereicherung im Kunstmuseum ging es am Abend dann in einer Pizzabar mit einer Verköstigung der verschiedenen Getränke, die das Land hergibt weiter. Danach sind wir noch in der Wohnung eines Pfadfinders aus La Paz weitergezogen und haben den Abend dort gemütlich ausklingen lassen.

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