Kleingruppenreisen: Trinidad und der Dschungel

WhatsApp Image 2017-07-16 at 14.49.28 (1).jpegFür Robert, Cris, Franzi, Motes und Dani ging es am Donnerstag früh um sechs zum Flughafen nach El Alto, von dem es mit einem Zwischenstopp in Cochabamba nach Trinidad ging.

Am Flughafen wurden wir von unserem Guide und einem Pfadfinderleiter empfangen und zu unserem Hotel gebracht.

Nach einem leckerem Mittagessen, bei dem sich sich unserer Guide entsetzt gefragt hat, wodurch das vegetarische Essen genug Proteine bekommt, ging es zu einer Tour durch Trinidad. Wir erfuhren viel der die Geschichte Trinidads, sahen uns die Kirche und ein Fischmuseum an und sahen abends den Sonnenuntergang an einer Lagune. Auch dort trafen wir wieder einen Pfadfinder, der uns nach einer Runde Ultimate Frisbee zu unserem Hotel zurückfuhr, wo wir gemeinsam Abendbrot gegessen haben. Später ließen wir mit den Pfadfindern aus Trinidad den Abend in einer Bar ausklingen und wer wollte durfte Krokodil probieren.

Am zweiten Tag ging es direkt nach dem Frühstück mit dem Bus zum Bootsanleger, von dem es auf einer wunderschönen Reise direkt in den Dschungel ging, wo wir bei einem Einheimischen zelten sollten. Mit uns reisten noch eine Familie mit einem kleinen Sohn. Danach ging es durch den Dschungel, wo wir viele Tiere sahen, auf einen riesigen Baum kletterten und Blätter gegen Husten pflückten, um davon Tee zu kochen. Danach ging es wieder auf unser Boot um Delfine zu sehen und im Fluss beziehungsweise der Lagune zu schwimmen. Auch wenn die Delfine leider immer etwas weg waren, wenn wir gerade geschwommen sind hatten wir viel Spaß und waren mitsamt unserer Klamotten sehr nass und dreckig!

 

Zurück am Platz mussten wir dann schnell unsere Zelte aufbauen, weil sich die Anzahl der Moskitos ab sechs Uhr so schnell vervielfacht, dass es sich danach nicht mehr lohnt im Zelt zu schlafen. Allerdings stellte sich nach dem Abendbrot, welches eine Menge Omelett beinhaltete, einem Lagerfeuer und einer Nachtwanderung, wo wir ein Krokodil sichten konnten, heraus, dass manche Moskitos es auch so in unser Zelt schafften…

Am letzten Tag ging es noch, nach einer weiteren Tour durch den Dschungel, an einer Lagune fischen. Nachdem unser Guide den ersten Fisch wieder reingeschmissen hatte, war jedoch klar, dass dies doch nicht unser Mittagessen sein sollte. Sondern wir wieder von den Bewohnern unseres Platzes bekocht wurden.

Danach hieß es auch schon Zelte abbauen und mit Boot und Bus zum Flughafen, wo uns die gesamte Jupfi-Stufe von Trinidas empfang und verabschiedete! Nach zwei Spielen, neuen Halstüchern für die Deutschen und Erinnerungen für die Jupfis ging es dann aber auch zurück nach La Paz.

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