Familientage – Samstag und Sonntag 22./23.7.

Nach der ausgelassenen Geburtstagsfeier mussten wir alle erstmal ausschlafen. Einige von uns haben gemeinsam gegrillt, waren mit ihren Gastfamilien Zeit verbracht oder sind in den Genuss bolivianischen Fernsehens gekommen, was dann in ein Nachmittagsschläfchen überging. Die Gastgeschwister der Pfadfinder aus dem Stamm Los Pinos haben den Tag gemeinsam verbracht. Dabei konnten sie in die Gruppenstunden aller Stufen mal reinschauen. Bei den Wös wurde gespielt und die Jupis haben sich auf ein Lager vorbereitet.

Abends haben sich einige von uns dann getroffen, da der Gastbruder von Johanna mit seiner Band ein Konzert in einer Kneipe gegeben hat. Danach sind Teile von uns noch weitergezogen oder nach Hause gegangen.

Am Sonntag morgen haben wir verschiedene Gruppenstunden besucht. Danach wurde für die Fiesta Alemana eingekauft. Außerdem waren einige von uns noch bei einer Ausstellung von Michis Gastbruder der seine gesammelten Pfadfindersachen präsentiert hat. Und das waren ganz schön viele!!

Nach dem Einkaufen wollten wir uns zum gemeinsamen Kochen und einem Spieleabend im Anschluss bei Kathis Gastschwester treffen. Wie es öfter in Bolivien passiert änderten sich die Pläne nochmal. Während die einen schon bei Kathis Gastschwester einem Bolivianer das Spiel „Halt mal kurz“ beibrachten, waren die anderen noch einkaufen und etwas essen.

Zwei Stunden später als alle dann eingetrudelt waren, wurde aus dem Spieleabend auch eher eine Aufstandsplanung. Wir Deutschen hatten uns mehrfach gewünscht, dass wir während des Projektes gemeinsam übernachten und auch mal einen Abend am Lagerfeuer zusammen verbringen. Leider wollten die Distriktleiter und die Verantwortlichen für das Projekt uns das nicht erlauben. Nach vielen Diskussionen und verschiedenen Plänen, konnten wir dann aber doch eine gemeinsame Lösung finden. So hatten wir zwar keine Spiele an dem Abend gespielt, dafür aber eine Möglichkeit gefunden während des Projektes zumindest einmal gemeinsam zu übernachten.

Ein kleines Highlight für diejenigen, die dann noch in die Stadt zurückmussten, war die Rückfahrt auf der Ladefläche.

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