2. Projekttag: Huachilla und Mallasa – 24.7.

Morgens ging es wieder mit dem Bus los, etwas pünktlicher als am Tag zuvor. Wir wurden aber auch an unterschiedlichen Stationen in der Stadt eingesammelt, sodass wir es nicht so weit hatten. Das war auch gut so, da einige von uns schon ihre Schlafsachen dabeihatten, da uns doch noch erlaubt wurde gemeinsam zu übernachten.

Nach einer etwas längeren Fahrt sind wir in Huachilla an der Schule UE Sagrada Familia angekommen. Dort haben wir für die Kinder ein Stationsspiel angeboten. Diejenigen von uns die am Spiel teilgenommen haben wurden auf Kleingruppen mit Bolivianern aufgeteilt und haben jeweils eine Station betreut. Es gab Stationen beispielsweise zur Flussverschmutzung, Abwasserentsorgung, Regenwasseraufbewahrung usw..

Ein Teil von uns hat an diesem Tag ebenfalls wieder die Umfrage durchgeführt oder die Ecomuro gebaut.

Mittags haben wir nach einem Fußmarsch (der für uns Deutsche schon anstrengend war – die Luft und so..) in einem Restaurant/Imbiss mit allen Teilnehmern des Projekts zusammen gegessen. Es gab ein traditionelles bolivianisches Gericht und zum Nachtisch Eis 😊

Danach sind wir weiter nach Mallasa gefahren. Dort wurden wir Augenzeugen einer Schülerversammlung bei der alle nach Klassen und Geschlecht getrennt in Reih und Glied standen. Als Deutsche war das schon echt seltsam für uns, aber das Highlight was der Live-Akkordeonspieler beim Auszug der SchülerInnen.

Das Projekt verlief wie an den anderen Tagen auch. Wir wurden auf die Aufgabenbereiche Kinder, Wassermauer und Umfrage aufgeteilt.

Nach dem Projekt sind wir in das Stadtviertel Los Pinos gefahren und waren gemeinsam Pizza essen. Danach sind wir zu einer der Bolivianerinnen nach Hause gefahren. Bei ihr durften wir alle im Wohnzimmer übernachten und das beste: Ihrer Familie gehörte nicht weit von ihrem Haus ein Grundstück auf dem wir ein Lagerfeuer machen konnten und gemeinsam mit Gitarrenbegleitung singen konnten. Und dazu hatte man von dort aus noch einen tolle Blick über die Stadt. So konnte der Geburtstag von Michi auch noch gebührend zelebriert werden. Die Bolivianer hatten auch eine Torte (Trés leche Kuchen – sehr sehr lecker!!) für Michi.

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