1. Projekttag: Ran an die Arbeit!

Am Freitag ging es früh auf zur ersten Schule, in der wir das Projekt durchführten. Für viele war es am Morgen ein Kampf, früh genug aus dem warmen Bett nach viel zu wenig Stunden Schlaf aufzustehen, aber dennoch ist die letzte Person unserer deutschen Reisegruppe noch vor den letzten Bolivianer am Treffpunkt eingetrudelt. Mit dem Bus ging es dann auf nach Villa Copacabana, einer Schule in La Paz, etwas höher gelegen an einem Hang. Dort teilten wir uns 3 Gruppen ein: 3 Personen für den Bau der Ecomauer, 5, die bei dem Programm mit den Kindern mitmachten und 5, die in das umliegende Wohngebiet ausschwärmten, um mit den Bewohnern über das Thema Wasser zu sprechen und mit ihnen einen Fragebogen auszufüllen. Nach ein paar kurzen Ansagen ging es dann ran an die Arbeit.

Der Mauerbau: Gemeinsam mit Rovern und Leitern bauten wir an den vorbereiteten Ecomauern. Das ist ein Konstrukt aus PET-Flaschen, die miteinander verbunden sind. Sie werden an die Dachrinne der Schule angeschlossen, sodass sich darin das Wasser speichern kann. Ein eingebauter Filter sorgt dafür, dass das Wasser gereinigt wird. Sollte im Sommer wieder der Wassermangel eintreten, können die Schüler das Wasser aus den Ecomauern benutzen.

Das Programm mit den Kindern: Aufgrund der anhaltenden Kälte hatten die Behörden die Winterferien für die Schülerinnen und Schüler verlängert. Daher fand an diesem Tag kein regulärer Unterricht statt. Da in Bolivien die Pfadfinder an die Schulen angegliedert sind, fanden sich dennoch fast 40 motivierte Kinder im Schulhof ein, um mit uns den Tag zu verbringen. Gemeinsam spielten wir verschiedene Spiele zum Thema Wasser, aßen zu Mittag und spielten in der Mittagspause Fußball. So bekamen wir einen Einblick in die Lebenswelt der Kinder und sie lernten von uns ein paar deutsche Wörter und freuten sich, Pfadfinder aus Deutschland kennenzulernen. Obwohl wir zum Teil nicht die gleiche Sprache sprechen konnten, hatten wir gemeinsam viel Spaß.

Die Umfragen: Im Tandem (Bolivien-Deutsch) gingen wir durch das Wohngebiet, um mit Leuten vor Ort zum Thema Wasser ins Gespräch zu kommen. Sehr interessant war es für uns, Einblicke in die Lebensarten von Einwohnern von La Paz zu bekommen. Dabei konnten wir die volle Bandbreite zwischen: „Haben kein Badezimmer im Haus“ bis zu „dusche mich täglich“ erleben. Dieser intensive Einblick, den wir in das Leben der Menschen bekommen haben, hat uns nachdrücklich beeindruckt.

Nach dem Aufräumen am Abend sind wir dann super müde, aber zufrieden in unsere Familien zurückgekehrt. Aber viel Zeit zum Ausruhen blieb nicht, denn es gab zwei Geburtstage zu feiern!

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Auf, im und zum Titicacasee

Am Mittwoch begann unser Tag im Centro Scout (natürlich eine Stunde später als geplant) mit einer Einführung in unser Projekt. Wir wurden mit der Mission der Guardianes del Agua, den Beschützern des Wassers, bekannt gemacht und bekamen einen Einblick in die verschiedenen Aufgabenbereiche unserer Projektarbeit, die in einigen Tagen beginnen würde.

Währenddessen waren Robert und Kathi bei einer bolivianischen Talkshow um das Projekt im Fernsehen vorzustellen. Das Highlight dieses Ausflugs zum bolivianischen Fernsehen war allerdings die Musikshow vor der Talkshow.

Bei einem von Günther auf Deutsch und Spanisch geleiteten Gottesdienst im Freien wurden wir weiter auf unser Thema („Gemeinsam das Wasser schützen“) eingestimmt und wurden als Guardianes del Agua ausgezeichnet.

Nach einer kurzen Essenpause machten wir uns dann mit einigen Bolivianern (Gastgeschwistern und Freunden) im Bus auf den Weg nach Copacabana. Nach ca. vier Stunden Fahrt und der etwas abenteuerlichen Überquerung des Sees an einer Engstelle kamen wir in Copacabana an und baten, wie es sich gehört, in der Basilika die Jungfrau von Copacabana um Erlaubnis für unseren Aufenthalt. Nach dem gemeinsamen Abendessen entschieden sich einige für eine frühe Nacht in den warmen Hotelbetten, andere für einige Stunden Gemeinsamkeit mit Liedern und Gitarre am Strand.

Am Nächsten Tag wurden wir mit dem Bus zum Boot gebracht, das uns zunächst zur Isla de la Luna („Mondinsel“) brachte. Hier bestaunten wir einen Inka Tempel und den wunderbaren Ausblick von der Inselkuppel.

Unser Boot wartete auf der anderen Seite der Insel, von wo aus wir zur größeren Isla del Sol („Sonneninsel“) gebracht wurden. Auch hier wanderten wir ein wenig (unter großer Anstrengung durch die Höhe) und die ganz mutigen unter uns sind neben der Hafenbucht sogar im Titicacasee geschwommen.

Als wir abends zurück in Copacabana waren haben dann die Meisten trucha (Forelle) gegessen, bevor die Rückfahrthart nach La Paz los, die wir quatschend, singend, Gitarre spielend, oder auch schlafend verbrachten…

 

Death Road

Heute ging es auf mit dem Mountainbike auf die berühmt berüchtigte Todesstrasse (Camino de la Muerte). Dazu traffen wir uns um 7 Uhr morgens beim Tourguide mitten in der Innenstadt. Nachdem jeder ausgerüstet war und die Mountainbikes auf den Dächern der Minibusse verstaut waren, ging es auch schon mit den Minibussen zu dem Startpunkt, ca. 20 km außerhalb der Stadt auf ca. 4.600 m. Dort angekommen bekam jeder sein Bike und es ging schon los. Die ersten Kilometer ging es auf einer asphaltierten Straße bergab. Von ihr hatte man eine wunderbaren Blick auf das wolkenverhangene Tal, in welches wir fahren werden. Zwischendurch gab es immer mal wieder Fotostops. Bei einer Tunnelumfahrung gab es schonmal einen Vorgeschmack auf die eigentliche Todesstrasse. Nach einigen weiteren Kilometer wurden wir von unseren Minibussen zur eigentlichen Todesstrasse gebracht. Hier war die Flora auch schon merklich grüner als am Anfang der Tour. Leider auch feuchter, wir waren jetzt mitten in den Wolken. Bevor es losging, gab es noch eine kleine Stärkung.

Und dann ging es über Matsch, Stein und Schotter vorbei an Wasserfällen, Bananenstauden und anderen unbekannten tropischen Pflanzen hinab ins Tal. Zwischendurch gab es auch wieder kleine Pausen. An einem Talabgrund haben es ganz mutige von uns gewagt, diesen per Seilbahn zu überqueren. Danach ging es das letzte Stück hinab ins Tal. Auch hier bestand für ganz mutige die Möglichkeit eine sehr steile Abkürzung zu nehmen, was auch einige taten. An einer Straße angekommen, haben einige das typische deutsche Klischee entsprochen und beim abbiegen die Hand rausgehalten. Hier wurden wir von unseren Minibussen eingesammelt und nach Coroico zu einem Hotel gefahren (ca. 1.200 m hoch). Hier haben sich alle den Bauch vollgefuttert und (fast) alle haben die Dusche genutzt. Leider blieb nicht die Zeit für einen Sprung in den Pool. Danach ging es per Minibus drei Stunden und 2.400 m bergauf zurück nach La Paz. Wir hatten alle viel Spaß und es gab keine Verletzen. Nach der Ankunft in La Paz ging es zum gemütlichen Ausklang noch in einen Pub.

 

Día de La Paz

Nachdem zwei von drei Gruppen am Nachmittag wieder in La Paz eingetrudelt waren, stand auch schon der nächste Programmpunkt an. Der 16.07 ist nämlich der „Dia de La Paz“. An diesem Tag wird die Stadtgründung, welche ursprünglich an einem ganz anderen Ort gegründet wurde, gefeiert.

Es gab eine große Prozession wo sehr viele Vereine, Kapellen, Tanzgruppen und Ministerien. Von Clowns über die Finanzmarktaufsicht bis hin zu den Angestellten des Telefericos war alles vertreten. Auf den Bürgersteigen gab es überall kleine Stände, wo Privatleute Essen verkauft haben oder man günstig einen Longdrink, gemixt aus Singani und Milch, verköstigen konnte.

Die Straßen waren komplett mit Leuten gefüllt und alle wollten zur Plaza San Francisco wo eine große Bühne aufgebaut war und das Abschlussfeuerwerk stattfand. Je später der Abend, desto mehr Leute fingen an ausgelassen auf der Straße zu tanzen.

Es war sehr interessant so einen Abend zu erleben, leider waren wir am Nationalfeiertag Anfang August bereits wieder zurück in Deutschland, welcher noch größer gefeiert werden soll.

Am nächsten Tag mussten alle erstmal ausschlafen, die einen weil sie die ganze Nacht gefeiert hatten und die anderen weil sie in den frühen Morgenstunden vom Salar de Uyuni zurückgekommen waren.

Den Tag verbrachten wir in unseren Gastfamilien. Nachmittags trafen sich dann viele von uns in Irpavi an der Teleférico Station, wo ein Musikfestival mit lokalen Bands stattfand. Dieses war umsonst und es gab sogar zwei Bühnen.

Danach schauten einige von uns gemeinsam Game of Thrones (auf Englisch) und am späten Abend fand die Abschiedsparty eines Bolivianers statt, der zum Roverway nach Island flog und daher leider nicht am Rest der Begegnung teilnehmen konnte.

Sajama, klare Luft und Ruhe

Am Donnerstag morgen starteten wir mit einem Auto und einem Guide in Richtung Sajama. Zuerst wurde das Gepäck natürlich ordnungsgemäß auf dem Dach verstaut. Auf dem Weg war unser erster Halt bei den mumies, Türme in denen die Toten begraben wurden, wenn man durch die Öffnung geschaut hat konnte man sogar die Knochen sehen.
Das erste was auffiel als wir aus dem Auto stiegen war die klare Luft,  kein Smog von zu vielen alten Autos!
Dann ging es zu einer alten Kirche die wir uns leider ohne weitere Erklärungen anschauen mussten. Und wieder einmal fiel auf: wir sind zu groß für diese alten Gebäude. In Käfigen vor der Kirche war Mittagessen: Meerschweinchen und Gürteltier.
Die Straße war eigentlich die ganze Zeit sehr gut, im Nationalpark Sajama war es dann aber eine unbefestigte Straße und wir würden gut durchgeschüttelt. Gleich zu Beginn im Park haben wir Alpakas gesehen, leider wollten sie sich nicht von Günther streicheln lassen und sind weg gelaufen. Auf dem Weg nach Tomarapi haben wir noch viele Alpakas gesehen. In Tomarapi angekommen gab es erst mal Mittagessen,  wobei die Vegetarier etwas länger warten mussten, weil nur fleischige Suppe vorbereitet  war. Frisch gestärkt konnten wir nun unsere Zimmer beziehen-mit Heizung! Auch die Duschen waren so groß,  dass man richtig drunter stehen konnte.
Dann ging es weiter, das Auto haben wir am Straßenrand abgestellt und dann sind wir zu Fuß runter gestiegen auf die Fläche wo die Alpakks waren (natürlich sind sie nicht geblieben), wir haben erfahren,  dass die Alpakas immer alle an einer Stelle ihr Geschäft verrichten. Wir sind dann an einer Siedlung vorbei wieder zum Auto gegangen und bei der Siedlung waren die Leute grade dabei Brot in einem Lehmofen zu backen; das beste Brot was ich in meinem bisherigen Leben gegessen habe! Knusprig, fluffig, warm, einfach perfekt!
Zurück in Tomarapi war es Zeit zu duschen,  warmes Wasser gab es nur abends. Dann gab es Abendessen und wir haben noch gespielt. Unser Vorhaben den Sajama während einer kleinen Nachtwanderung zu besteigen fiel leider der allgemeinen Müdigkeit zum Opfer,  ich bin mir aber sicher wir hätten es sonst locker auf die 6542m hoch geschafft.
Am nächsten morgen waren einige so verrückt um 6:30 Uhr aufzustehen (unglaublich kalt zu dieser Zeit! ) um sich den Sonnenaufgang anzuschauen.  Um 7:30 Uhr waren danach auch die nicht so verrückten wach, das Frühstück wollte sich keiner entgehen lassen. Es bestand aus Pfannkuchen,  Brot, Konfitüre, Kakao, Crackern, Rühren und frisch gepresstem Orangensaft,  also wirklich reichlich!
Gut gestärkt ging es los Visacha suchen, netterweise haben diese im Sonnenlicht auf uns gewartet, so dass wir gute Fotos machen konnten.
Im Dorf haben wir uns danach das noch nicht ganz fertige Museum angeschaut und jeder der wollte konnte Kleidung aus Alpakawolle käuflich erwerben. Der Erlös kommt der Gemeinschaft zugute, die in Sajama lebt und arbeitet. Nachmittags ging es zu den Gysiren, auf dem Weg haben wir noch an einer Lagune gehalten und Flamingos und Vicuñas angeschaut. Bei den Gysiren stank es dann etwas, es ist aber sehr beeindruckend was für Wunder die Natur schafft, in einigen Stellen hätten wir uns Eier und Kartoffeln kochen können, wenn wir welche mitgehabt hätten. Finger rein halten ging höchstens ganz kurz. Später an der Thermalquelle war das Wasser dann perfekt zum baden, leider gab es die dusche danach nur mit kaltem Wasser. Gott sei dank könnten wir uns in den Unterkünften dann heiß duschen,  zumindest die Mädels,  bei den Jungs wollte es nicht richtig heiß werden. Auch dieser abend wurde gemütlich mit spielen verbracht,  bevor alle todmüde ins Bett gefallen sind.
Schon ist der letzte Tag angebrochen,  da kann man auch mal ausschlafen und erst um 8 Uhr frühstücken.
Natürlich wieder so reichlich,  aber statt Orangensaft gab es diesmal Papayasaft. Dann hieß es alles einpacken und auf dem Auto verstauen. Auf dem Weg war zurück wurde am Wald angehalten. Die Bäume dort wachsen pro Jahr ca. 3cm, die größten waren kaum größer als wir und entsprechend alt.
Auf dem weiteren Weg konnten wir nochmal Vicuñas sehen und eine weitere Kirche von außen anschauen und natürlich noch mehr Alpakas und  Lamas.
Was wir auf dieser Reise definitiv gelernt haben sind die Unterschiede zwischen Lamas, Alpakas und Vicuñas, dass Alpaka sehr lecker ist (zumindest die Fleischfresser) und das die Bolivianer selbst in den abgelegensten Orten unglaubliches und frisches Essen zaubern können.
Und für alle die nach Sajama wollen: nachts ist es unglaublich kalt, solange man tagsüber in der Sonne ist, ist es sehr angenehm.

Minigruppen: Salar de Uyuni 2

Nachdem Mittagessen ging es weiter durch karge Landschaften mit Staub, Steinen und Eis. Kurz nach dem Start sind uns zwei Füchse begegnet, die haben von dem Fahrer die Reste vom Mittagessen (Hühnerschenkel) bekommen.

 

Im Steinwald angekommen gab es beeindruckende Ausblicke und Formen der Landschaft.


Im Anschluss zu diesem Naturdenkmal ging es über Stein und Eis zur Roten Lagune und im Folgenden zur Übernachtungsmöglichkeit.

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In dem Hotel „am Arsch der Welt“ wurde für uns lecker gekocht. In der Zwischenzeit haben wir unsere einfachen Zimmer bezogen und uns bei Tee und Kartenspielen gestärkt. Ich (Timo) habe mir auch noch den Sternenhimmel angeschaut bei null Umgebungslicht.


Am nächsten Morgen ging es in aller herrgottsfrühe 05:00 Uhr los. Das Ziel waren die Gysire im Sonnenaufgang zu sehen.

 

Von den Gysiren ging es zu den Hot Springs (heißen Quellen). Dort gab es Pancakes zum Frühstück. Im Anschluss des Frühstücks haben Michi, Kathi und Ricardo ein Bad in der heißen Quelle genommen. Die Überwindung, bei der Kälte, wieder rauszukommen war sehr groß.

Nachdem wärmenden Bad ging es zu der weißen und grünen Lagune. Dort war es sehr kalt und unglaublich windig.

 


Nach den Lagunen haben wir die Höhe verlassen. Die Landschaft hat sich gewaltig verändert. In einem kleinen Dorf haben wir zu Mittag gegessen. Nach dem Essen haben wir uns die Lamas in dem Dorf noch angesehen und fotografiert.

Nach dem Dorf haben wir uns noch ein kleines Tal angesehn. Mit vielen Felsen und viel grün.

Auf dem Heimweg nach Uyuni sollen wir uns in San Christobal eine Kirche ansehen. Leider wurde daraus nichts mehr, da einer unserer Jeeps einen Platten hatte. So sind wir dann bei Sonnenuntergang in Uyuni angekommen.

 

Dort haben wir uns dann auf die Busreise nach La Paz mit einer Pizza vorbereitet und unsere Sachen wieder geordnet.

Um sechs Uhr morgens sind wir wieder in La Paz angekommen, nach dem wir um 20:30 Uhr mit dem Bus am Vorabend in Uyuni gestartet sind. Wir haben in den Tagen viel gesehen und erlebt. Die Erlebnisse und Erfahrungen werden wir in unserer Erinnerung aufheben.

Minigruppen: Salar de Uyuni 1

Bei uns (Hannah, Clara, Michi, Timo, Martin, Kathi und Samy und Ricardo von den Bolivianern) ging es am Mittwoch Abend los, wo wir wir auf alle möglichen Gefahren aufmerksam gemacht wurden (KO-Tropfen, Fake-Polizisten, usw.). Nach ca. 10 Stunden Busfahrt in extrem bequemen Sitzen und auf mäßig ausgebauten Straßen kamen wir um 6 Uhr morgens in Uyuni an.IMG-20170713-WA0001

Nach einem guten Frühstück machten wir noch einige Einkäufe und dann ging es los. Beim beladen der Autos haben wir uns etwas gefühlt als würden wir auf Safari gehen.

DSC_4599Der erste Stopp war der Eisenbahnfriedhof. Dort wurde uns das erste Mal bewusst, dass es  eine sehr touristische Safari wird. Von unseren Outfits passten wir auch ins Bild des typischen Touristen. Hässliche Kopfbedeckungen, Sonnenbrille und viiel Sonnencreme. Auf dem Weg haben wir Lamas (LAMAS!!) gesehen.

Die Fototour ging im Salar weiter, dort wurden wir von Dinos verfolgt, von Schuhe zertreten und von Messerwerfern bedroht. Außerdem haben wir noch die Kakteeninsel mitten im Salar besucht.

Abends haben wir im Hostal de Sal noch Karten gespielt, gegessen und sind dann schlafen gegangen. Duschen war leider nicht mehr erlaubt.

Morgens ging es nach dem Frühstück und der überraschenderweise warmen Nacht (dank Schlafsack und X Decken) nach einigen Fotostops zur chilenischen Grenze. Danach haben wir die Flamingolagunen besucht. Dort gibt es jetzt mit genialem Ausblick Mittagessen.